Urlaubstagebuch 13. RIS-Kanu-Tour
Wochenende - Juli 2009

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Inhaltsverzeichnis



Gefunden im Vereinshaus der Freien Wasserfahrer Steele (FWF Steele)

Da ziehn sie hin im Faltboot
und schlafen nachts im Zelt
Zigeuner sind wir alle
auf dieser schönen Welt

Drum schmäht mir die Kanuten nicht
die Menschen ohne Bleibe:
Wer sich wie sie durchs Leben schlägt,
hat Energie im Leibe!

Ich konnte trotz Recherche im Internet keine Quellen für den 4 Zeiler finden - falls jemand den Urheber kennt, dann bitte Info - ich werde die Quellenangabe dann hier einbinden.


03.07.2009 - Anfahrt und Treffen

Wie immer, wenn man einmal früher Schluss machen will, geht 10 Minuten vorher das Telefon - es gibt Probleme (DB2/Websphere). Mit halbstündiger Verspätung, Lars ist inzwischen eingetroffen (fährt mit mir), geht es mit dem Roten Baron auf die Autobahn und wie immer, in den Freitags-Stau.

Ein wenig "Stop and Go", ein wenig Stillstand, so kommen wir langsam Richtung Norden vorwärts. Bei Alsfeld schickt uns das Navi von der Autobahn weg und führt uns quer durch schöne Landschaft bis nach Ungedanken. Wir fahren zwar erst einmal an der Abbiegung zum Campingplatz vorbei - später kommt aber noch eine Abzweigung und bald stehen wir vor der Fischerhütte (Restaurant direkt am Campingplatz). Und was sieht man: Erich und Volker beim Genießen.

Wir haben eine schöne Wiese zu Campen und für das Lagerfeuer. Ich suche mir erst einmal einen schönen Platz direkt am Ufer. Danach gibt's erst einmal Flüssiges und so nach und nach trudeln alle Paddler ein. Der Wirt von der Fischerhütte leiht uns eine Kühltruhe, Marc bringt ein Feuerwehr-Mannschaftszelt mit (beim Aufbau: viele Offiziere, wenige Soldaten) - und es werden fleißig Zelte aufgebaut.

Normalerweise beginnen ja unsere Highlights erst Samstag auf dem Wasser. Diesmal aber haben wir heute schon ein erstes Highlight. Zelt ohne Zeltstangen. Ufff.... (vom Vater zum Sohne - keiner kontrolliert - und schon ist es passiert). Zum Glück haben wir ja einen 5-Sterne Hänger, wo es sich dann Christian und Michael für das Wochenende gemütlich machen. Bei unserem Traumwetter hätten sie aber auch im Notfall auf der Wiese schlafen können.

Nachdem alles steht, das Bierfass (wie immer mit Burkhard's Spezial-Zapfanlage) angestochen ist und der Gyros am Brutzeln ist, geht es über zum gemütlichen Teil des Abends. Das Essen von der Firma Brandenburg (ein Sonderlob dem Spender!) schmeckt wie immer hervorragend und auch die Beilagen sind wieder klasse.

Holz für's Lagerfeuer ist auch genügend da, kommt in großen Blöcken - aber wie immer ist Burkhard für alle Notfälle ausgerüstet und das Zerkleinern geht recht schnell. Zwei Feuerteufelchen sorgen dafür, dass das Feuer bis weit nach Mitternacht nicht aus geht. Es ist bis spät in die Nacht richtig wohlig warm (was dann allerdings auch die Stechmücken gemerkt haben) und während Ede die Musik auf der Gitarre anstimmt, begleitet ihn Bernd mit ansprechenden Rezitativen (Auszug Wikipedia: "ist ein dem Sprechen angenäherter Gesang in Oper, Kantate, Messe oder Oratorium" (*und Lagerfeuer*)) dazu an. (wobei der arme Kerl noch nicht mal Allohol trinken durfte - er hatte noch Einsatz).

Nicht unerwähnt bleiben darf, dass Burkhard und die Petromax sich wieder zum Drama versammelten und begeisterte Mitwerkler sich anschickten, das gute Stück zum Glimmen zu bringen - hat alles, wie jedes Jahr, nix geholfen.

Und damit wir uns auch noch in den nächsten Jahren daran erinnern, hier die Wettervorhersage für das Wochenende im Raum Fritzlar (wobei das Gewitter an uns vorbei gezogen ist):

RIS-Paddelwochenende Juli 2009/Wetteraussichten
Quelle: WetterOnline

Die Links des Tages - Die Bilder des Tages

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04.07.2009 - Tour 1: Affoldern - Ungedanken

Keine Ahnung mehr, wann ich auf meiner Matratze landete, gut geschlafen habe ich allemal. Der Blick nach Draußen deutet auf einen schönen Tag hin, die Gesichter allerdings, die mir begegnen, sind irgendwie noch nicht ganz in Fassung. Aber nach und nach trudelt alles ein (bis auf die Jugend - die muss mal wieder einen extra Gong kriegen) und nachdem die ersten Kaffees getrunken, die Brötchen geliefert und die Eier gebruzelt sind, sind die Gesichter auch wieder fröhlicher.

Unsere erste Tour führt uns von Affoldern hier zum Campingplatz zurück und wie immer muss die Anfahrt organisiert werden. Unser Glück (und sein Pech) ist, dass Bernd zurück nach Hause muss, da mehrere Calls mit IBM am Wochenende anstehen und er deshalb erreichbar sein muss (was uns zu der Frage bringt: gibt's wasserfeste Laptops?). Wir fahren also mit der entsprechenden Anzahl Autos nach Affoldern und die Fahrer dann wieder zurück. Bernd bringt diese dann auf seiner Heimfahrt zurück, so dass wir kein Auto an der Einstiegsstelle stehen lassen müssen, was uns am Abend die Fahrerei erspart.

An dieser Stelle muss auch Atze erwähnt werden - unsere gute Seele bei Hessen-Paddel-Touren. Leider ist er krank, so dass er nicht mit kommen konnte. Atze: wir haben Dich vermisst und dass nicht nur wg. der fehlenden Hilfe. Dir geht es ja hoffentlich inzwischen wieder gut und in zwei Jahren (nächstes Jahr Ruhr????) bist hoffentlich Du wieder dabei.

An der Einstiegsstelle brennt die Sonne vom Himmel, es gibt aber zum Glück noch Stellen mit Schatten. Wie (fast) immer sind wir wieder ziemlich früh bereit zum Einstieg (so ungefähr 11:30 Uhr). Die Besatzungen der Boote haben sich gefunden und es kann endlich los gehen. Ich habe mich diesmal bei einem unserer beiden Profi-Paddler angemeldet und muss sagen, dass war eine gute Entscheidung. Jürgen bringt mir viel bei in den zwei Tagen. (ich hoffe ja, die Theorie beim nächsten Mal auch praktisch einsetzen zu können). Wir sind die ersten im Fluss (Flusskilometer 43,3) und können so schön fotografieren.

Die Eder hat ein ziemliche Fließgeschwindigkeit. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so wenig gepaddelt und so schnell vorwärts gekommen zu sein. Wir genießen das schöne Wetter (und sind froh über jede Wolke, die sich vor die Sonne schiebt - sie brennt nämlich erbarmungslos herab). Nach rund 7 Kilometern und 75 Minuten und kurz vor der ersten Bootsgasse sind wir bereits an unserem geplanten Rastplatz, Flusskilometer 36,8.

In der Nähe von Wellen liegen unsere Boote dann schön in Reihe und schon bald wird der Grill an geheizt. Unser 5,-- Euro Grill hat schon einige Touren überstanden und ist immer wieder gut für solche Gelegenheiten. Ein schöner Platz und wir können uns an der Bootsgasse die Techniken der anderen Kanuten anschauen - alle, die wir sehen kommen gut durch.

Nach ausgiebiger Mittagsrast, je nach Bedarf mit Schlaf, mit Bier oder mit Sonnen, geht es gegen 14:40 Uhr wieder in die Boote. Es erwartet uns gleich die erste Sohlgleite mit der schon gesehenen Bootsgasse auf der linken Seite (FK 36,7). Das macht richtig Spaß und alle Boote kommen gut durch. Aber Burkhard hatte uns schon vorher darauf hingewiesen, dass dies nur die Pflicht war. Die Kür kommt bei FK 34,8.

Die Bootsgasse liegt hier in der Mitte und ist schlecht einsehbar. Burkhard bewältigt die Rutsche als Erster und ich mit Jürgen gleich hinterher. Und dann heißt es hoffen ;-)) -- aber alle Boote, wenn auch einige mit deutlich tieferer Wasserkante als vorher, kommen gut durch.

Nun heißt es noch in schöner Strömung rund 3,6 Kilometer paddeln und bald ist schon unsere Campingwiese in Sicht. Und nachdem Jürgen heute mit mir das Wenden im Kehrwasser geübt hat, klappt die Anlandung tadellos. Ich bin richtig stolz auf mich. Die Tour heute waren rund 12 Flusskilometer - wegen der Strömung allerdings gefühlte 5 - im Gegensatz zu mancher Tour auf der Lahn, da war es eher umgekehrt.

Da wir heute keinen Stress mehr damit haben nochmals an die Einstiegsstelle zu fahren, wird erst einmal geduscht, das erste Bier oder Kaffee getrunken. Manche schlemmen in der Fischerhütte große Eisbecher. Da wir ja schon um ca. 15:45 Uhr zurück sind, haben wir reichlich Zeit zum Relaxen, Sonnen und Genießen.

Wie immer am zweiten Tag gibt es die guten Steaks von Brandenburg und noch ehe der Tag auch nur den Hauch einer Dämmerung sieht, haben unsere Lagerfeuerbeauftragten schon wieder ein herrliches Erflammen geschaffen. Der Wirt von der Fischerhütte kommt zu Besuch und ist von Burkhard's Zapfanlage vollauf begeistert und will sie nachbauen.

Die Dunkelheit kommt dann aber doch irgendwann und es wird sogar die Tanzfläche eröffnet. Wie in jedem Jahr wird der Teilnehmerkreis am Lagerfeuer aber doch langsam kleiner und kleiner. Marc kriegt von Burkhard noch den Auftrag, sein Auto abzuschließen und die Schlüssel mitzunehmen. Marc führt dies auch korrekt aus (und das bei dem A-Spiegel) - es hat ihm ja niemand gesagt, dass er ggf. auch noch vier Fenster schließen sollte.


Anfahrt Ungedanken - Affoldern


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Tour 1: Affoldern - Ungedanken


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05.07.2009 - Tour 2: Ungedanken - Gensungen

Die Nacht war diesmal sternenklar (bei fast Vollmond) und es wurde richtig frisch. Der Morgen danach läuft eigentlich ab wie immer: Irgendwelche Gestalten laufen über den Platz, die Gesichter einen welt-philosophischen Gedanken ausdrückend wie: "Wer bin ich eigentlich und was mach ich hier?"

Aber zur Korrektur gibt es ja wieder Kaffee in Mengen und gutes Frühstück (die Brötchen mussten wir heute selbst holen - keine Lieferung) und danach sieht die Mannschaft wieder topfit aus und ist bereit für neue Abenteuer. Vorher heißt es aber, alles Abbauen und Einpacken. Das geht überraschend schnell und unkompliziert und bald sieht die Campingwiese wieder unberührt aus. Ein gewisser Björn hat dann noch versucht, mit ungeeigneten Hilfsmittel Zeltnägel aus dem Boden zu entfernen, was dazu führte, dass ein gewisser Michael seinen Handfeger in zwei Teilen zurück bekam.

Ein kleines Gespräch belauscht. Burkhard zu Marina: "Heute muss noch etwas passieren" - Marina: "Wieso?" - Burkhard: "Na, es ist unsere 13. Kanutour." So etwas nennt man Beschwören von, "Na, irgendwer wird doch heute noch nass werden".

Die meisten von uns wollen gleich von unserem heutigen Ziel nach Hause düsen, aber ganz klappt das nicht, weil die Fahrer ja auch wieder zurück müssen. Also geht es erst einmal mit einigen Autos zur Anlandestelle, während der Rest in der Sonne döst. Irgendwann trudeln dann die Fahrer wieder ein und jetzt kann es endlich los gehen mit Tour 2 von Ungedanken (Campingplatz) nach Gensungen (Stadtteil von Felsberg).

Jürgen und ich lassen das Kanu wieder zu erst zu Wasser und im Übermut des neuen Tages steige ich viel zu weit vorne ein, kann das Gleichgewicht nicht mehr halten und springe rechts raus ins Wasser. Das Boot kriegt natürlich beim Schaukeln viel zu viel Wasser und muss nochmal an Land um geleert zu werden. Also wieder mal die Wechselwäsche, die ich diesmal während der Fahrt anziehe, da meine Behälter zwar angebunden war, aber nicht fest genug. Reto's Boot fischt ihn auf. Das hatte ich auch noch nicht. Nicht, dass das jetzt zur jährlichen Routine wird, das "Wassertauchen" - siehe hier - aber wieder mal keine Fotos (soviel zur 13. Tour - siehe oben).
Nun ja, die Kamera war auf Grund der Vorjahreserfahrung wasserdicht verpackt - allerdings baumelte der GPS-Tracker um meinen Hals und der hat einiges Wasser abbekommen. Daher gibt es auch heute Bilder ohne GEO-Referenz, da ich nur die Fotos manuell gesetzt habe, wo der Ort eindeutig bestimmbar war. Der Logger hat sich aber zum Glück wieder erholt und funktioniert jetzt wieder einwandfrei.

Der zweite Versuch klappt dann tadellos und bald sind alle Boote im Wasser und es geht zu unserem ersten Wehr (FK 29.1), das gar nicht weit entfernt ist und uns dazu zwingt, auszusteigen, da es keine Bootsgasse bietet. Das kurze Umtragen geht zügig und gleich geht es weiter. Neben Reto's Boot sind wir schon wieder unterwegs und warten auf die anderen Boote, die aber nicht kommen. Es geht heute fast die ganze Strecke durch Naturschutzgebiet und die Eder ist auf diesem Teil der Strecke einfach wunderschön. Alles ist naturbelassen, Wildgänse, Fischreiher und Kormorane können wir sehen und die Landschaft bietet einfach immer wieder schöne Aussichten.

Wir paddeln sehr wenig, trotzdem kommen keine Boote in Sicht und das, obwohl heute im Gegensatz zu gestern kaum Strömung vorhanden ist. Erst kurz vor dem zweiten Wehr kommen endlich alle Boote und dann erfahren wir auch den Grund (der uns aber schon klar war - nur erfahren wir jetzt auch, wen es getroffen hat).
Das Boot vom "UNSINKBAREN" Erich schrammte in einer Strömung einen Stein, der das Boot zum Kenntern brachte. Und da an der Stelle das Kanu wohl nicht einfach wieder zu drehen war, hat es ein wenig gedauert. Volker's Kamera machte dann den gleichen Tauchgang wie meine letztes Jahr - aber durch diese Erfahrung konnte Volker seine retten - er schaltete sie nicht mehr an, Akku raus und zu Hause in den Backofen bei 60° - jetzt ist sie wieder in Ordnung - die Karte zum Glück auch.
Erich muss aber jetzt aufpassen, dass ihm der Zusatztitel "UNSINKBAR" nicht aberkannt wird ;-))

Nun müssen wir am 2. Wehr (FK 16,6) noch einmal umtragen, da wieder keine Bootsgasse. Wir nutzen eine wunderschöne große Wiese für unsere Mittagsrast mit Fleischwurst, Frikadellen und Zutaten. Und an dieser Stelle muss es auch erwähnt werden: Liebe Brandenburger - das Essen war einfach wieder toll. DAAANKE!.

Jetzt haben wir noch rund 2,5 Kilometer Paddeln vor uns. Aber zunächst heißt es Umtragen und ein kurzes Stück in der Schwalm zu paddeln. Die Stelle ist nicht ganz einfach und Jürgen hilft beim Einsteigen bis wir als letztes Boot ebenfalls auf die Reise gehen. Und jetzt heißt es wirklich paddeln. Soviel wie auf diesen 2 1/2 Kilometern habe ich das ganze Wochenende nicht schuften müssen. Es ist keinerlei Strömung mehr und wir stechen unsere Paddeln in den Fluss und überholen sogar noch ein 4-Boot. An der Anlandung in Gensungen bin ich dann aber wirklich geschafft. Der Ausstieg ist links hinter einer neuen Brücke (FK 14,0) (noch nicht bei Google entdecken können). Unsere heutige Strecke betrug rund 17 Kilometer.

Jetzt heißt es Boote reinigen und auf laden. Die meisten fahren gleich von hier Richtung Heimat. Die Restlichen fahren mit Marc zum Campingplatz zurück. Danach müssen Marc und ich noch einmal nach Gensungen zurück um die Wartenden aufzulesen und dann geht es aber ab Richtung Heimat (und natürlich wieder in eine Megastau auf der Langzeitbaustelle auf der A5). An der Verabschiedung können wir noch arbeiten - das sollten wir dann zukünftig auch noch irgendwie einplanen.

Helmut und Lars fahren mit mir. Helmut wird dann in Karben bei seiner Chefin abgesetzt und dann bin ich auch endlich zu Hause. Lars hat es von hier auch nicht weit. Ich bin jetzt doch ziemlich geschafft und genieße erst einmal einen kalten Campari. Es war wie immer wieder ein tolles Wochenende, diesmal auch mit tollem Wetter. Wir waren richtig froh, dass wir einige Wolken hatten, die uns immer mal wieder Schatten spendeten. Nun, harren wir der Dinge auf nächstes Jahr.

Da mein GPS-Logger ja wie oben erwähnt heute nicht mehr aufgezeichnet hat, ist die Karte auch manuell über Google-Maps erstellt worden. Und nicht unerwähnt soll bleiben, dass ich an den beiden Tagen einiges von Jürgen gelernt habe, zumdst. theoretisch. Inwieweit ich das dann auch in der Praxis umsetzen kann - irgendwann wird sich sicherlich die Gelegenheit ergeben, es zu probieren:

  • Wie paddelt man im Kehrwasser - wenden bei der Anlandung (Hilfe für den Steuermann)
  • Bei Kurven im Wasser in der Regel die Außenseite nehmen, da sich Steine/Sand am Innenrand sammeln
  • Erkennen von Hindernissen im Wasser - Wasser fließt scheinbar gegen die Strömung
  • Das Paddel wird nicht gewechselt - jeder paddelt immer auf der zugewiesenen Seite
  • und noch vieles mehr


Tour 2: Ungedanken - Gensungen


Tour 2: Ungedanken - Gensungen auf einer größeren Karte anzeigen

Die Links des Tages - Die Bilder des Tages


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